2008-08-09

Tag/Day 1 auf der/on NORWEGIAN JEWEL in Dover, England

Sorry - but my first blogs were only published in German. Therefore please use a translator service like with Google to get a rough idea what I wrote then. Thanks for understanding.


Guten Abend von der NORWEGIAN JEWEL.

Ich fange mal mit dem Fazit an und möchte erklären, dass die NORWEGIAN JEWEL und deren Crew es sehr schwer hatte, mich zufrieden zu stellen. Unsere letzte Reise auf der EURODAM hatte nun die Messlatte extrem nach oben verschoben und das ganze bekamen wir selbst auf der NORWEGIAN JEWEL extrem zu spüren und um es vorweg zu nehmen: Das war jetzt nicht meine Reise verglichen zu den anderen Reisen auf der NORWEGIAN SPIRIT, GEM und PEARL.

Und wenn ich zum ersten Mal wirklich keine Lust hast habe einen Cruise Reward zu kaufen und auf die 100 USD Bordcredit verzichte, dann will das für diejenigen die mich kennen, schon sehr viel heißen.

Ich habe beschlossen, dass ich zum "Proleten" mutiere und mich an anderen "Proleten" orientieren werde, damit ich vernünftig behandelt werde.

Diese Cruise wurde am Schluss für 69,00 GBP in der Mini-Suite angeboten (umgerechnet ca. 100 EUR). Wir haben für eine Balkonkabine in Wiesbaden das 3,5 fache bezahlt. Vielleicht war es ja auch keine gute Idee, dass der Zuzahlungsbetrag von 20 USD auf 15 USD im Le Bistro runtergegangen ist. Am Nachbartisch saßen ein Horde Engländer, die das Le Bistro mit McDonald's respektive Wimpy verwechselt haben. Pommes und Bohnen sind Finger Food und werden entsprechend auch mit Fingern gegessen. Und wenn das Eiswasser leer ist, dann nimmt man sich einfach das bezahlte Mineralwasser anderer Tische (in dem Fall: unser) raus. Weil man unbedingt in die Show will, wird der Maître gezwungen, den Tisch bevorzugt zu behandeln, so dass sich vier um sie kümmern, während wir darauf warten, dass der Wein (58,00 USD + 15% für einen deutschen Mosel) nachgeschenkt wird, die Brotkrümeln mal weggemacht werden, oder die Rechnung kommt. Alles wird getan, damit die "Proleten" bestens bedient werden. Ich werde es in Zukunft genauso machen!!! Wir sind schließlich pünktlich zur reservierten Zeit erschienen, während die "Proleten" am Nachbartisch nacheinander gekommen sind. Als wir um 21.50 Uhr ins Theater kommen, teilt man uns mit, dass kein Einlass mehr sei (obwohl jede Menge Plätze frei sind). Ich ärgere mich darüber und gehe zur Rezeption, weil ich die Cruise Direktorin deswegen sprechen möchte, die mir erklärt, dass aus Sicherheitsgründen, keine mehr eingelassen werden und meint, dass es im Programm stand. Sind "Late Arrivals" schon solche, die um 21.50 Uhr kommen??? An der Rezeption ist zufällig die deutsche Rezeptionistin, bei der ich mich abreagiere und sie frage, warum eigentlich keine deutsche Menükarten auf einer Cruise erhältlich seien, die auch in Wiesbaden verkauft wurde. Sie meint zu mir, dass sie ab 10 Personen schon deutsche Programme macht und zumindest zu einer Infoveranstaltung einlädt. Nur hätte sie die einzigen drei Deutschen an Bord bereits getroffen. Sie gießt damit Öl ins Feuer. Ich teile ihr mit, dass wir hier vier sind und das die Cruise Direktorin im Theater sogar 15 Deutsche erwähnt hätte. Sie gießt noch mehr Öl ins Feuer, indem sie meint, warum ich nicht an der Rezeption danach gefragt hätte. Da ich dieses bereits in den 10 Minuten an Bord der NORWEGIAN JEWEL getan habe, fühle ich mich komplett verarscht. Ihr geht es sowieso am Arsch vorbei und ich habe beschlossen, dass HAL gerade ein paar Zusatzpunkte gesammelt hat, ohne etwas selbst geleistet zu haben. Verarschen kann ich mich selbst. Und als dann noch mein Mineralwasser ca. 20 Minuten braucht, war sowieso Sodom und Gomorra auf dem Schiff.

Aber regen wir uns ab und fangen wir mal ganz von vorne an - vor allem für die Kenner meiner Berichte: Es gibt ein versönliches Ende!

Morgens um 07.00 Uhr ging zunächst von Perl an der Mosel bzw. am Dreländereck zu Luxemburg und Frankreich nach Calais zum Eurotunnel. Wegen der Verkehrsmeldungen wurden wir über Brüssel - Brügge geführt.

Bewusst wurde der Eurotunnel gewählt, weil ich vermeiden wollte, dass wir in Calais hängenbleiben, falls witterungsbedingt der Verkehr gesperrt werden würde. Aber eigentlich hat es sich kaum gelohnt, das doppelte auszugeben:

1. Coquelles und Folkstone sind ja noch ein paar Kilometer von Calais bzw. Dover.
2. Man checkt genauso ein, wie auf einer Fähre.
3. Der Unterschied ist, dass man vor der Überfahrt im Eurotunnel-Terminal einkauft und wartet und nicht erst an Bord.
4. Man bleibt ja die ganze Zeit auch im Auto sitzen und summa summarum ist es dann auf der Fähre einfach schöner.
5. Im Zug wackelt es nicht weniger und die Luft wird immer schlechter. Trotz Klimaanlage in den Waggons.

Nach dem man wie auf einer Fähre aufgerufen wird:

Es geht auf die Rampe in die doppelstöckigen Waggons:



Dann geht es hinein, wobei mich die Gehsteige und Toiletten in den Waggons überrascht haben. Die Waggons sind druckdicht abgeteilt.





Und über die Sicherheitshinweise. Rettungswesten und eine Seenot-Rettungsübung gab es nicht... Ansonsten wird hier Werbung für HAL gemacht, wobei ich immer behaupten kann, dass ich ja eigentlich nur Werbung für das Ziel der Kreuzfahrt AMSTERDAM machen wollte...

Von Folkstone nach Dover sind es 11 Meilen und kurz davor spürt man schon das Meer. Mit lauter "Delphinen" im Wasser... Hätte das Meer nicht heute ruhiger sein können...





An der Burg kommen auch dieses Mal nicht dran, weil wir direkt im 2. Kreisverkehr zum Cruise Terminal fahren.



Das Schild ist anscheinend neu. Dass jetzt schon persönlichen Neigungen die Parkplätze zugeteilt werden, finde ich diskriminierend. Wieso hat er uns sonst auf den "Pink Parking" geleitet? An der Anzahl der anderen Autos gehen wir davon aus, dass viele Freunde von Dorothy mit an Bord gehen... Bloß, dass ich nicht wusste, dass sie auch soviele "normale" Paare haben... Ha, ha, ha!!!

Mit einem kostenlosen Shuttlebus geht es zum Terminal. Wir werden darauf hingewiesen, dass wir unser Gepäck selbst am Bus wieder übernehmen müssen. Das haben wir anders von unserer Mini-Cruise auf der NORWEGIAN DREAM in Erninnerung. Es fängt zwischenzeitlich an in Strömen zu regnen und es wird immer windiger. Wir haben allerdings einen ziemlich beknackten Fahrer erwischt: Er will partout erst abfahren, wenn der Bus gerammelt voll ist, obwohl mehrere Streckenposten ihm versuchen klarzumachen, dass er abfahren soll. Er tut so als ob alles nicht verstünde und diskutiert alles mit allen aus. Irgendwann geht es doch los.





Statt dass er jedoch am Ende der Schlange hält (was seine nachfolgenden Kollegen machen...), hält der lieber am Ende der Schlange, damit auch jeder mit seinem Gepäck vom Bus (links hinten) zurück marschieren kann. Damit wäre die 1:99-Quote schon erfüllt. Organisatorisch ist er zwar nicht von NCL, muss man aber in den Einflussbereich hinzurechnen...

Dass 2:98 direkt zwei Minuten später folgt, war mal kein gutes Zeichen. Einer von NCL läuft durch und sagt Gästen mit größerem Gepäck, dass die Koffer am Terminal abgegeben werden könnten und der Rest soll selbst schleppen. Als ich ihn darauf anspreche, ob es keinen Gepäcktransport gibt, meint er nein mit der Begründung, dass es eine Mini-Cruise sei. Als ich dann meinte, dass wir sowohl auf der NORWEGIAN DREAM es anders kennengelernt gelernt haben, meinte er bloß lapidar, dass ich mich ja über ihn am Check-in beschweren könne. Mir ist es ziemlich egal, was er sagt: ich habe mein Gepäck abgegeben.

Während wir ca. 15 Minuten im Regen warten (der Wind hat so schön den Regen unter das Dach getrieben... wird die Schlange immer länger und länger. Beim Warten sehen wir, dass das Gepäck verladen wird.







Endlich sind wir im Terminal.

Nach der Sicherheitskontrolle gebe ich mich als Latitudes-Mitglied zu erkennen. Ich darf an der gesamten rechten Schlange, die sich mehrmals windet vorbei und bin in ca. acht Minuten eingecheckt. Im Oktober bin ich Latitudes-Gold Mitglied hoffentlich und dann darf ich sogar "meinen" eigenen Schalter nutzen...

Dann ging es an den Fotografen vorbei, die erstaunlich gut waren. Hätten wir noch ein wenig gewartet, hätten wir sogar noch etwas zu trinken und zu essen haben können...



Auf der Brücke geht es nur langsam voran, aber endlich an Bord: Latitudes 2.0-Blubberwasser und willkommen an Bord.

Als erstes stürze ich mich zur Restaurantreservierung und reserviere für heute Abend um 18.30 Uhr im Teppanyaki-Restaurant. Es sind die letzten vier Plätze, die ich bekomme und für das LeBistro am kommenden Tag kann ich mir sogar noch ein paar Zeitfenster aussuchen.

Danach geht es zur Rezeption:

Es klappt anstandslos, die Karten zu tauschen.

Aufgrund der Wiesbadener Empfehlung haben wir überkreuzt gebucht, so dass immer ein Latitudes Mitglied in einer Kabine gebucht war, aber somit alle zu Latitudes-Preisen abgerechnet werden konnten.

Die Kreditkarten haben wir beim Check-in korrekt einlesen lassen, so dass dort nach "neuer" Kabinenaufteilung dort schon alles stimmt.

Ich würde allerdings sicherheitshalber einen Zettel in Zukunft mitführen: Alt und neu gegenstellen, was es für die Rezeptionistin einfacher gemacht hätte, das ganze zu verstehen. Meine letzte Frage, ob ich ein deutsches Programm haben könnte, wird verneint. Aber dazu später mehr.

Später werde ich freundschaftlich-flapsig an der Rezeption gebeten, mich doch mal umzuziehen. Das "dam ships"-T-Shirt passt nicht zum NCL-Schiff. Auf meinen Vorschlag mir eines zu spendieren geht er nicht ein. Und auch später ist es nicht möglich ein schiffsneutrales NCL-T-Shirt zu kaufen.

Unsere Balkonkabinen 9640/9642 sind bereits fertig, wobei lediglich die Mini-Bar so leer wirkt. Die Zwischentür lassen wir nicht öffnen, aber weil die Frage schon mal gestellt wurde: Wir haben nichts mitbekommen.





Leider fällt auf, dass keine Programme in der Kabine liegen. Also keine Ahnung, wo es noch etwas zu essen gibt und wann die Seenotrettungsübung beginnt. Aber unsere Latitudes-Nadeln sind da. Mit einer Bettdecke können wir leider nichts anfangen. Wir bitten darum, dass wir zwei Einzeldecken bekommen.

Es fällt auf, dass die NORWEGIAN JEWEL die erste der Serie war... noch kein Flachbildschirm.





Im Bad werden NCL-Kenner sofort etwas vermissen: das Schuhputzläppchen in der rosa Packung. Eine Folge von Latitudes 2.0??? Wir werden gespannt auf die NORWEGIAN JADE blicken, ob sie Läppchen auch dort verschwunden sind. Aber mit Freude stellen wir fest: Es gibt jetzt Elemis-Produkte, was aber nur wenig Trost spendet, weil man mit denen keine Schuhe putzen kann... Dafür riecht es beim Duschen umso besser, was nur dazu führt, dass ich jetzt länger unter der Dusche bleibe...

Eine Katastrophe ist allerdings das WC, das mehrmals verstopft und vor allem aus dem es nachts immer "pfeift", so dass man geweckt wird. Erst nach der Betätigung der Spülung ist das Pfeifen weg - für ein paar Minuten...

Bisher kannten wir von den anderen Schiffen die Kaffeemaschinen. Nun ist dort ein Wasserkocher. Was ist neu und was ist alt???





Und der frische Obstkorb in der Kabine, der im Forum diskutiert wird, entpuppt sich als Fragebogen.

Kurz vor 14.00 Uhr kommen wir ins Tsar's Palace und irgendetwas ist anders. Niemand trägt Uniform, sondern so "blöde" T-Shirts auf denen eine Weste und eine Fliege aufgedruckt sind. Wie wir später erfahren: Für uns MIni-Cruiser reicht das, so die Entscheidung der Schiffsleitung. Ich finde die Dinger mir gegenüber nicht witzig, sondern respektlos und wie sich herausstellen sollte: Diese Respektlosigkeit spiegelt sich dann leider im Serviceablauf wieder!

Dass wir erst jetzt kommen wird als störend empfunden. Und irgendwie ist es nicht so, wie ich es sonst gewohnt von NCL gewohnt bin. Ich mag die Atmosphäre nicht, sondern wurdere mich nur, wo die Freundlichkeit, Herzlichkeit und Aufmerksamkeit abgeblieben sind. Wurden sie mit den Uniformen in der Wäscherei abgegeben? Vielleicht bin ich auch nur seit der EURODAM zu verwöhnt...

Am Tisch sitzt eine Dame und drei Herren. In welcher Reihenfolge wird das Essen aufgetragen? Das ganze erinnert mich zu sehr an die COSTA CLASSICA, weil die Dame am Schluss bedient wird. So kenne ich NCL eigentlich nicht.

Auch gibt es keine deutsche Speisekarten, angeblich weil es eine Mini-Cruise sei und extra Menüs hierfür kreiert seien.

Also müssen wir selbst übersetzen, was natürlich den Ablauf verzögert.

Die Ziegenkäsequiche ist ganz lecker und sie erinnert uns sehr stark an die EURODAM: Sie könnte wärmer sein...





Die Chips mit dem Avocado-Dip haben wir zum Probieren für alle bestellt. War gar nicht so übel.

Meine Lauchcremesuppe war auch nicht schlecht.





Und das ist bereits mein Nachtisch: Apfel-Nuss-Kuchen. Von den Spareribs als Hauptgang habe ich allerdings vergessen ein Foto zu machen, weil ich mich gerade mal wieder über den Service aufgeregt habe! Der Kellner hat wohl bemerkt, dass ich langsam anfange mich über den Service zu ärgern. Er kommt und entschuldigt sich, weil er uns erklärt, dass wegen des schlechten Wetters weniger Gäste auf den offenen Decks essen und daher hier alles sehr schleppend wäre. Nichts desto trotz würde er uns gerne Dessert und Kaffee bringen, solange wir ihn sofort bestellen würden, weil um 15.00 Uhr die Küche wegen der Seenotrettungsübung den Betrieb einstellt. Wir können gerne über 15.00 Uhr hinaus dort essen, aber wichtig wäre es, dass es eben jetzt schon raus wäre. Dieses Verhalten versöhnt mich wieder ein wenig: warum aber nicht von Anfang an so...

Ferner noch die alternativen Nachtische bei uns am Tisch.







Wir verabschieden uns daher vom Tsar's Palace, um wenige Minuten später wieder zur Seenotrettungsübung zu erscheinen. Wieso darf man sich eigentlich immer nur im Notfall dort Westen geben lassen???

Ich nutze noch die Chance die MINERVA (vormals ALEXANDER VON HUMBOLDT) vom Balkon zu fotografieren...







Kurz vor der Ausfahrt pfeifft es schon ganz schön und schlechter hätte uns das Wetter nicht treffen können...







Und nun zunächst zurück zum Tsar's Palace, um die Pflichtübung zu machen.

Auf dem Weg zurück zur Kabine verliebe ich mich in dieses Bild:



Warum habe ich meinen Akkuschraubbohrer vergessen...???

Der 1. Rundgang beginnt.

Im SB-Restaurant entdecken wir möglicherweise Spuren vom Latitudes 2.0-Programm:





Der SB-Bereich kommt mir großzügiger vor, als auf der NORWEGIAN GEM/PEARL.

Wie üblich: bei jedem Wind und Wetter: die ganzen Engländer sitzen wieder im Pool:





Und sogar eine Latitudes-Lounge, die allerdings nicht so aufregend ist.

Das Stardust-Theater erinnert an die NORWEGIAN PEARL und genauso unbequem sitzt es sich darin.



Weil Star Club und Fyzz für geschlossene Gesellschaften nicht zugänglich sind und sich auch keiner draußen aufhält, bleibt uns nur uns ins Blue Lagoon zurückzuziehen, um dort etwas zu trinken. Von dort aus haben wir aber sehr guten Überblick über die Lobby. Man merkt, damals war der Innenarchitekt noch nicht so experimentierfreudig:







Um uns nicht den Zorn des anwiesenden Maitre und der anstehenden Gäste zuzuziehen, bestellen wir als Amuse Geule auch etwas zu essen.

Die Wan-Tan-Suppe entpuppt sich als Gemüse-Wan-Tan und schmeckt gar nicht mal so schlecht. Nur sie kann die Wan-Tan-Suppe auf der NORWEGIAN SPIRIT nicht toppen.





Es geht dann ins Teppanyaki-Restaurant. Unsere Reservierung lautet für 18.30 Uhr. In Deutschland ist es bereits 19.30 Uhr und daher perfekt für uns. Für die Mini-Cruise sind die Kleidervorschriften aufgehoben worden. Jeans ist überall erlaubt - außer im Tsar's Palace.



Die Bohnen zur Vorspeise kenne ich bereits...



Der Einzug der "Gladiatoren" erfolgt recht laut:





Die Miso-Suppe könnte noch einen Tick besser sein, aber vielleicht bin ich durch meine vielen Tokyo-Aufenthalte schon verdorben:

Die Show ist gut, wobei die Quote 3 kaputte Eier von 6 ganzen Eier ziemlich mies ist.





Den gebratenen Reis mit Knoblauch gibt es immer noch. Trotz Preissteigerung auf 25,00 USD pro Person: es gibt weniger für mehr... Die Riesengarnelen als Starter gibt es nicht mehr.

(siehe Bericht auf der NORWEGIAN PEARL damals.)







Zwischendurch bringen uns unsere zwei reizenden Stewardessen immer so Zwischengerichte, wie den Salat mit Seetang, damit wir nicht verhungern.









Bis zum ersten warmen Gang dauert es noch ein bißchen. Auch wurde der Zwiebelvulkan wohl auch abgeschafft, genauso wie die Pinguin-Fütterung.

Weil das ganze solo nicht schmeckt zwei Saucen zum Dippen...





Ich habe Land 'n Sea bestellt: statt Lobster nur Riesengarnelen...

Und hier der Lobster mit Tintenfisch aus der Meeresfrüchten Kombination



Wer das Hühnchen bestellt, bekommt dann eine Luxusausgabe von Nr. 11 Gebratene Nudeln mit Hühnerfleisch...







Mein Filet Mignon ist jedoch ziemlich das leckerste, was ich seit langem gegessen habe. Mit einem Buttermesser hätte ich das zarte Fleisch durchschneiden können... Hmmmmm...

Am Schluss gab es dann wieder Früchte (Sashimi)





oder Grüner-Tee-Eis.

Es gab drei unterschiedliche Shows: einen Zauberer um 20.00 Uhr, eine Show mit Solokünstlern mit Broadway und WestEnd-Melodien um 22.00 Uhr und um 23.30 Uhr eine Comedyshow für Erwachsene.

Wir entscheiden uns für die Show um 22.00 Uhr.

Die Wartezeit verbringen wir im Fyzz. Wegen der Coupons lief der Abend recht "günstig":

2 for 1 im Teppanyaki-Grill
3 for 2 im Fyzz

Die kanadische Cruise Directorin Soozy aus Kanada begrüßt uns und wechselt ein paar Worte mit uns. Sie erwähnt, dass es 15 Deutsche an Bord gibt und wir werden von ihr auch später mit "Guten Abend" in der Show begrüßt. Sie erklärt uns, dass es normalerweise auch ein deutsches Bordprogramm gibt, aber man hier auf der Mini-Cruise nur auf die Internationalen Hostessen verweist.

Nett und solide - aber seit Enrico auf der MSC MUSICA nicht mehr aufregendes. Das lag aber sicherlich an der Auswahl der Liedern, was ja auch eine Frage des persönlichen Geschmacks ist. So kann ich mitlerweile keine Männer-Soli mehr aus dem Phantom der Oper mehr hören, während ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme, wenn ich "The Impossible Dream" aus dem Mann von la Mancha höre. Sie hat mich an die Sängerin auf der QUEEN VICTORIA erinnert.





Wegen der einen Stunde Zeitunterschied und unseres frühen Aufbruchs, geht es auch früh zu Bett.

Gute Nacht.

HeinBloed

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