2014-09-30

Tag/Day 4 auf der/on NORWEGIAN JADE in Piräus/Pireas, Greece

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BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Vor uns erreicht NORWEGIAN SPIRIT Piräus.





Ein weiteres Norwegian-Schiff ist im Zulauf auf Piräus, korrekter ein ehemaliges Norwegian-Schiff. Damals NORWEGIAN MAJESTY, heute THOMSON MAJESTY und wenn genau hinguckt, sieht man ihr noch die Vergangenheit bei Norwegian an.

Eine liegt bereits lange vor allen anderen im Hafen: CELEBRITY REFLECTION.





Warum mussten wir wieder die letzten sein...?

Könnte das das oben die Akropolis sein?





Hier war ich letztens Espresso trinken: beim Löwen von Piräus... war aber ein Schnäppchen im Vergleich zum Markusplatz...

Ankunft in Piräus...





Ich glaube es nicht: was ist das für ein Pier. Wir kommen ja gar nicht an den anderen noch vorbei, um sie fotografieren.

In Piräus schläft alles noch.





Der Übergang zum Terminal B ist offen. Sofort wären wir am Tor 12. Aber leider ist er bewacht.

Der Shuttle führt nämlich von Terminal A zu Terminal B innerhalb des Hafens.





Das ist schon mal gut, dass wir nicht laufen müssen, sondern Shuttle-Busse auch für uns bereitstehen.

Die Sonne geht jetzt über Piräus auf.





Schon lange nicht mehr "Die Kinder aus Piräus" gehört.

So werden wir und die Gäste der CELEBRITY REFLECTION direkt vor Terminal A abgesetzt.





Die Gäste der THOMSON MAJESTY erkundigen die Stadt auf dem Fahrrad.

Ein paar Bilder zur Orientierung. Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.





Laut dieser Tafel gibt es einen Express-Bus X80 der die Cruise Terminals und die Akropolis und Syntagma verbindet. Ich habe ihn allerdings noch nie gesehen und benutzt. Aber laut OASA gibt es sie tatsächlich.

Die Richtwerte für Taxipreise gibt es nicht mehr, aber einige Hinweise.





Und ein paar Limousinen warten wie immer auch vor dem Terminal.





Toll sind jetzt die neuen Anzeigetafeln im Terminal.

Und man weiss sofort, ob man laufen muss, oder gefahren wird.





Schnell geht es zum Frühstück, allerdings machen die mich mit Ihrem Putzfimmel wahnsinnig und vor allem meine Kamera (frisch von der Reparatur wegen Feuchtigkeitsschaden) und mich naß. Rücksichtslos wird mit dem Schlauch abgespritzt: egal wie weit man eigentlich als Passagier da steht. Das gehört doch eigentlich zu Zeiten gemacht, wenn jetzt nicht gerade der Betrieb losgeht, weil jetzt alle rauskommen und zum Frühstück wollen.

Ich gönne mir die letzten Erdbeeren und wir sind verdammt früh im Cagney's. Irgendwie klappt es mit dem Auffüllen nicht. Oft sind Schalen lange, lange, lange leer...





Wenigstens klappt es mit meiner Frittata mit Schinkenwürfel.

Und es klappt mit dem Roggen-Kümmel-Brot. Das einzige, was nicht klappt: Bevor der Toast nicht serviert wird, gibt es nirgendwo Butter: weder auf dem Tisch noch am Büffet. Wenn man sich also vorher schon etwas vom Büffet nimmt, gibt es das nur ohne Butter. Möglicherweise im Zuge der Umstellung der Speisekarte: man achtet auf eine gesündere Ernährung.





Ich stelle mir wieder meinen grünen Eistee her und es gibt auch meine Cranberry-Saftschorle.

Unser Weg zurück in die Kabine: wenn man vom Moderno/Blue Lagoon kommt: ein echter Zickzack-Kurs.





Zur Belohnung gab es abends wieder ein Tierchen.

Draußen einen Blick auf die NORWEGIAN JADE.





Ich bin voraus gelaufen. Einerseits um die THOMSON MAJESTY zu fotografieren und in der Hoffnung, dass vielleicht Hotel Director Armando de Silva und Guest Relation Assistant Manager Christine Chang vielleicht vor der NORWEGIAN SPIRIT stehen und ich zumindest mal Guten Tag sagen kann. Armando kennen wir unserer Fahrt auf der NORWEGIAN JADE im Herbst 2011 von Venedig nach Civitavecchia und er fand das damals gut, dass wir wir unsere Eltern mit auf Kreuzfahrt nehmen. Und Christina kennt uns von der Fahrt auf der NORWEGIAN JADE im Januar 2014. Leider habe ich Pech und kann nur beiden eine Nachricht hinterlassen, dass ich es später nochmals probiere oder morgen in Kusadasi. Daher kommen die anderen mit dem Shuttle-Bus hinterher. Und zwischenzeitlich sind auch Johanna und Niko eingetroffen, um uns zu unseren Touren abzuholen.

Ingrid, Angela und Thomas waren zuvor noch nicht Athen und so macht Johanna mit ihnen die Tour: "Athen für Anfänger" in Deutsch. Da Frances und Eddie kein Deutsch sprechen und sie auch so wie wir schon in Athen waren, gehen wir auf die englischsprachige Tour mit Niko.





Am Cap Sounion (ca. 1 Stunde an der Südpitze der Halbinsel Attika) gibt es die Ausgrabungsstätte des Poseidon-Tempels. Mein erster MSC-Schiffsausflug auf der MSC MUSICA führte uns hierher. Ich erinnere mich nur daran, dass ich komplett genervt war.

Dieses Mal sieht man mir wohl meine Begeisterung an. Wir waren fast die einzigen Gäste zeitweise! Wir hatten wunderschön blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein.





Hier gönnen wir uns erst mal etwas zu trinken. Dieses Kaffeegetränk war lecker. Griechen und Nestlé streiten sich darum, wer das Kaffeegetränk erfunden hat: Frappé!

Frances und Eddie bekommen hier ihren Granatapfelsaft.





Und ohne Konkurrenz zahlen wir schon genauso viel, wie in Athen.

Aber wir haben Urlaub und so gönnen wir uns das alles Mal...





Wir wollten etwas kaufen. Frances und Eddie wollten grichiesische Spinat-Taschen und wir noch ein paar Mückenmittel bevor wir in Split sind. Niko hält vor einem Obst- und Gemüsegeschäft, in der das Obst so toll aussah und billig war, dass wir uns überlegt hatten, etwas davon mit nach Hause in Deutschland zu nehmen. Links vom Obstgeschäft gibt es einen tollen Bäcker "O Drodos" und wir waren auch so begeistert, dass wir auch etwas gekauft haben. Es roch einfach zu gut und es sah einfach zu toll aus. Und rechts daneben gab es eine Apotheke.

In Glyfada (Südlicher Stadtteil von Athen - mit der Straßenbahn zu erreichen - auf dem Weg zum Flughafen und daher auch mit dem Expressbus - während der Olympischen Spiele 2008 Austragungsstätte für die Segelwettbewerbe und daher mit schönen Stränden) müssen wir zunächst COSMOTE aufsuchen und bekommen sofort eine neue SIM-Karte. Anschließend wollen wir etwas essen. Nur direkt am Parkplatz duftete es so herrlich und es sah so einladend aus, dass wir gar nicht weiterkamen und direkt hier einkehrten: Gyro Gyro Oloi. Es war lecker, es war viel, es war billig, es war urig und es gibt eine Filiale auch in Piräus.





Ein paar Selfies müssen noch sein.





Und ich war überglücklich mit meinem Souvlaki-Spießen. Es war wieder eine tolle Tour mit Niko. Die anderen meinten nur, dass sie als Kunden gekommen sind und als Freunde von Johanna, Athen verlassen hätten. 2016 ist der nächste Anlauf von Piräus geplant. Mit Start und Ende in Piräus.

Zurück an Bord wartete eine böse Überraschung. Irgendwie ist meine Karte abgeknickt.





Ich bekomme sofort eine neue. Um einen neuen Soda-Pass-Sticker zu bekommen, wird mir eine Kopie des Umsatzes ausgedruckt, den ich an der Aloha-Bar vorzeigen muss.

Mein Douglas Ward kommt auch zurück.





Auf meine Fahrt nach Salamina hatte ich verzichtet, weil ich versuchen wollte, doch nochmals versuchen wollte, Armando und Christine zu treffen. Aber wieder ohne Glück. Auf dem Balkon erlebe ich die Ausfahrt der NORWEGIAN SPIRIT. Bis morgen in Kusadasi.

MEINE NORWEGIAN SPIRIT.





Weitere Bilder von der THOMSON MAJESTY entstehen leider nicht, weil wir rückwärts rausfahren.. Er hätte doch eigentlich gerade aus zum Fährhafen fahren können und rückwärts in das Becken reinfahren, in der die NORWEGIAN SPIRIT lag und dann vorwärts raus und dann hätte ich tolle Bilder von der THOMSON MAJESTY und CELEBRITY REFLECTION bekommen.

Da ich keine Lust hatte, wo anders hinzugehen und aus Santorini schon eine Menge toller Bilder der CELEBRITY REFLECTION habe, verzichte ich darauf und genieße einfach die Ausfahrt.









Leider ist es heute Nachmittag zu diesig, um nochmals die Akropolis mit der Linse einzufangen.









Irgendwo hier müssen wir uns herumgetrieben haben. Irgendwo hier muss Cap Sounion sein. Irgendwo hier muss der Poseidon-Tempel sein.





Es gibt zum VIP-Empfang. Zu unserem Erstaunen ist es extrem leer.

Und weiter in das Il Cucina. Zuletzt waren wir sehr enttäuscht, aber dieses Mal war die Situation anders. Mit der charmanten Betreuung von Seepa schmeckt vermutlich auch dort Wasser und Brot und wir wussten ja, dass ein Koch in der Galley steckt, der mich und meine Fleischmarotten vom Cagney's im Januar 2014 kennt. Also kann mir doch gar nichts passieren. Hier lernen wir auch: was einmal nicht so gut war, muss nicht dauerhaft nicht gut sein. Eine andere Crew und schon schmeckt es wieder ganz anders.





Angela als Italienerin mochten wir nicht hierher mitnehmen... aber mal zum Vergleich: mein Carpaccio, das Angela in Vorbereitung auf die Fahrt gemacht hat.

Für sie, Thomas und Ingrid hatten wir im Teppanyaki gebucht, aber da hatten sie wohl etwas Pech gehabt. Auch sitzen Olivia und unser Concierge Bruno am Tisch, die wohl den Eindruck haben, dass wir versuchen, sie zu fotografieren. So bitten wir Mahmut noch ein paar Bilder zu machen.





Am Ende des Tages noch die Crew-Selfies: 2 x Bruno. Bruno und unser Concierge Bruno Dentone.

Und dann noch mein "Abschiedsbild". Seepa erklärt mir, dass sie mich wegen eines anderen Mannes verlässt, den sie noch mehr liebt als mich und der auf der NORWEGIAN SPIRIT auf sie wartet und sie wird morgen das Schiff verlassen. Mein Mann in der Galley: Peter Jun Nacino. Heute Abend war es perfekt! Sollen wir in Zukunft Zuzahlrestaurants weiterempfehlen oder nicht? Mal ist es eben gut oder mal nicht. Dieses Mal was Glück auf unserer Seite.