2014-10-07

Tag/Day 11 nach der/after NORWEGIAN JADE in Schwangau, Germany

Scroll down for English explanations - alternates with German explanations. - NORMALLY -
BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Als es langsam hell wird, können wir erahnen, was für ein tolles Zimmer wir bekommen haben.





Und erst später, als es so richtig hell ist, sehen wir erst, was wir da wirklich bekommen haben.

Wir gehen zum Früshtücksbüfffet.





Das muss man wirklich als gut bezeichnen.





Noch ein letztes Omelette für mich.





Da wir auf der Hinfahrt keine Gelegenheit hatten, uns in Innsbruck um zu sehen, laufen wir mal in die Stadt für einen kurzen Rundgang.

Und wie üblich: Bruno hat seine Mütze verloren und gute Gelegenheit sich einen Tiroler Hut zu besorgen.





Das wäre doch das passende für Bruno...

Aber das ist doch gar kein Tiroler Hut... der stünd ihm so gut...





Es geht einmal kurz zum "Goldenes Dachl"

Die Zeit reicht leider nur für ein paar Fotos und natürlich ein paar Selfies.









Sehr bald müssen wir aber weiter. Wir fahren den gleichen Weg über den Fernpass wieder zurück nach Deutschland.

Wir kommen in Ehrwald vorbei und wir haben blauen Himmel. Die Chance bekommen wir bestimmt nicht so schnell wieder. Kurzerhand geht es für 39,00 EUR (2014) mit der Tiroler Zugspitzbahn hoch auf die Zugspitze. Dort erwarten uns 2° C.





Die Auffahrt ist spektakulär.

So müssen ein paar Selfies wieder sein.









Oben auf 2.962 m angekommen, bewegen wir uns wieder zwischen Österreich und Deutschland hin und her. Da ja unser Auto in Ehrwald steht und wir doch unter Zeitdruck stehen, bietet es sich nicht an, dass wir mit der Bayerischen Zugspitzbahn runterfahren und wieder mit der Bahn zum Auto zurückfahren. Oben bei 2°C treffen wir auch Amerikaner in kurzen Hosen. Oben ist der Blick so gut, dass wir sogar die Silhoutte von München und des Starnberger Sees erkennen können.





Selbstverständlich müssen hier auch Selfies gemacht werden.

Im Hotel Bergland in Lermoos bekomme ich meine Henkersmahlzeit. Die Preise auf der Zugspitze waren schon ziemlich unverschämt, so dass wir zum Essen wieder runterfahren.





Eine letzte Frittatensuppe.

Und vermutlich mein letztes Schnitzel Wiener Art für die nächsten sechs bis neun Monate.





Und Bruno nimmt noch einen letzten österreichischen Kaffee bevor es gleich wieder zurück nach Deutschland geht.





Bevor wir Deutschland auf der A7 den Grenztunnel erreichen, biegen wir rechts ab Richtung Schwangau. Hier ist das Besucherzentrum der Bayerischen Königsschlösser von Hohenschwangau und...

Neuschwanstein. Auf der Hinfahrt mussten wir uns ja entscheiden: Neuschwanstein oder Wattens. Da aber Wattens bis Mai 2015 geschlossen hat und Füssen u. U. nochmals auf der Rückfahrt besucht werden kann, haben wir es doch noch geschafft beides zu sehen.





Mit der Kutsche fahren wir hoch (6,00 EUR pro Person (2014)). Nach ein paar Fotos entschließen wir uns jedoch zu Fuß runterzulaufen, weil die Schlange vor der Kutsche zu lang war. Das geht natürlich nicht ohne Erfrischung. Bruno braucht seinen Kaffee und ein Eis und ich versuche es mit dem Quarkgebäck. Man hat unterwegs auch einen schönen Blick auf Hohenschwangau.

So endet der Blog dann noch mit ein paar Selfies. Eine schöne Reise geht hier zu Ende und schon sehr bald geht der Blog dann auf der NORWEGIAN SKY weiter. Der nächste Abschnitt meines neuen Lebens beginnt dann, wenn ich wieder zu Hause bin.

2014-10-06

Tag/Day 10 nach der/after NORWEGIAN JADE in Innsbruck, Austria

Scroll down for English explanations - alternates with German explanations. - NORMALLY -
BUT UNFORTUNATELY I AM SORRY TO LET YOU KNOW:
CURRENTLY MY TIME IS SO LIMITED THAT I HARDLY CAN WRITE THE GERMAN VERSION OF THE BLOGS.
I NEED THE TIME TO WRITE THE GERMAN VERSION FIRST AS I NEED TO KEEP MY MEMORIES FRESH.
THEN I AM EXPERIENCING THE VOYAGE ONE MORE TIME WHEN I TRANSLATE IT.
ALTHOUGH I AM TEMPORARY OUT OF WORK FROM SEPTEMBER 23, 2014: I HAVE NO TIME TO DO THE TRANSLATION IN NEAR FUTURE.
SO SORRY: YOU NEED TO WAIT
OR YOU NEED TO USE THE TRANSLATOR ON GOOGLE.
THANK YOU FOR YOUR PATIENCE.



Es geht zum letzten gemeinsamen Frühstück mit Frances und Eddie. Nicht so aufwändig wie im Weißen Rößl, aber in Ordnung. Auch viele tschechische Schmankerl.





Und dann war es Zeit, sich von Frances und Eddie zu verabschieden.

Ich hatte Frances und Eddie in Salzburg im Ramada untergebracht. Von dort ging es direkt ins Hotel nach Krumau. Und jetzt holt sie der CZ Shuttle wieder ab und bringt sie an den Westbahnhof in Wien. Dort wohnen sie noch eine Nacht im Motel One und direkt von da aus fährt der Postbus sie einen Tag später an Flughafen Schwechat. Das nennt man perfekte Logistik.









Sofern es meine neue Arbeit erlaubt, sehen wir uns ja hoffentlich im Sommer 2015 auf der OCEAN PRINCESS in Dover wieder.

Durch die Landschaft entlang des Oberlauf der Moldau und im wahrsten Sinne des Wortes durch böhmische Dörfer geht es zurück Richtung Österreich. Da wir uns irgendwann mit dem Navi eher verfahren als richtig fahren, nutzen wir irgendwann wieder klassischerweise einen alten Reiseatlas. Und man merkt dann schnell, wenn wir an der Grenze sind: dann kommen die ganzen Läden mit den Gartenzwergen usw.





In Linz gehen wir schnell in ein Einkaufszentrum, um nochmals bei 3 vorzusprechen, warum eigentlich meine Daten alle verschwunden sind und dabei erfahre ich, dass ich nur mit einem österreichischen Wohnsitz die Registrierung durchführen darf. Aber so lange ich zahle, werde ich als Kunde stillschweigend geduldet. Und direkt daneben: mein erstes eigenes Restaurant, in dem wir allerdings nicht essen waren.

Ich will nämlich noch einmal österreichische Schmankerl essen: wie z. B. ein Süppchen. Deswegen kehren wir im Gasthof Röhrenwirt an der deutsch-österreichischen Grenze bei Salzburg ein.





Nur das in dem Süppchen ist nochmals so ein leckerer Käseknödel.

Und nochmals ein schöner österreichischer Braten.





Kurz hinter der Grenze erreichen wir Berchtesgaden bei strahlend blauem Himmel.

So fahren wir direkt zum Großparkplatz in Schönau am Königssee.





Allerdings geht es hier zu wie auf einem Rummel. Und Touristen aus allen Ecken der Welt. Bloß ich war noch nie während der Saison hier. In der Touristeninformation hilft man uns gerne weiter, wie wir den Tag hier schön ausklingen lassen können.

Und wenn wir schon mal hier sind, müssen wir auf eine Fahrt mit der Flotte der Bayerischen Seenschiffahrt auf dem Königssee machen. Alles mit Elektrobooten.





Einer von uns beiden ist allerdings versehentlich an die Kameraeinstellung gekommen, so dass eine Serie von 4:3-Bildern statt 16:9 entsteht. Für eine komplette Tour auf dem See reicht es nicht mehr. So führt unsere Fahrt nur bis St. Bartholomä.

Ein Ort, den die halbe Welt bestimmt persönlich kennt und die andere Hälfte aus Deutschland-Prospekten. Bloß ich nicht. War ganz nett. Nur absolute Touristenhochburg mit entsprechenden Monopol-Preisen und grantigem Personal ("Kollege kommt gleich") im Bartholomä-Wirt. Wir gucken noch der Bergwacht bei der Arbeit zu. Es läuft hier aber ab, als ob ein Fußball-Spiel im Berliner Olympia-Station beendet ist und die BVG jede Menge Zusatzboote einsetzt. Weil es ja ein Hop-on-Hop-off-Dienst ist, sind natürlich jede Menge Gäste mehr zurückzutransportieren, so dass jede Menge Boote leer nach St. Bartholomä gefahren werden, um ja sicherzustellen, dass alle auch wieder wegkommen.





In einer Landzeit-Autobahn-Raststätte in Österreich kehren wir nochmals ein. Ist eigentlich sehr schön dort. Schöner als in Deutschland. Ich bin brav! Süppchen und Salat.

Was macht bloß das ganze Gemüse hier drin. Es war allerdings frisch und knackig.





Wie gerne hätte ich hier noch ein Steak aus dem Reifeschrank genommen. Aber 30 EUR waren mir zuviel und ich habe Zurückhaltung versprochen, was meinen Fleischkonsum angeht.

Die Nacht verbringen wir dann im Hilton Innsbruck. Nochmals hoch nach Igls mochte ich nicht. Im ersten Zimmer hatten wir Pech, weil wohl jemand einfach in einem Nichtraucherzimmer geraucht hatte und man es roch. Für unsere Mühe, dass wir umziehen, brauchen wir das Mineralwasser nicht zu bezahlen. Wir bekommen ein tolles Zimmer mit einem schönen Blick über das nächtliche Innsbruck.